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ЖАНРЫ

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– Alle, die gehen und einen grossen Teil des Weges hinter sich haben, markieren zwei wichtige Regeln, die Anf"angern sehr helfen werden.

– Man kann sie als zwei grundlegende Methoden bezeichnen.

– Nat"urlich ist es sinnlos, die Erfahrung eines anderen nachzuerz"ahlen, aber ich werde es trotzdem versuchen", sagte Strange Skier.

– Ich bin viel durch die Welt gereist. Ich habe viele Wunder und die Vielfalt des Lebens gesehen.

– Aber trotz der Entwicklung der Wissenschaft wird "uberall, wo ich bin, unter den Bewohnern weiter dar"uber gestritten, was Leben ist.

– Es scheint eine so einfache Frage zu sein.

– Aber niemand gibt Ihnen darauf eine Antwort.

– Seltsamerweise werden dir die modernen Alchemisten, Zauberer und Wissenschaftler die schwierigsten Dinge in der kompliziertesten Form erkl"aren.

– Von deren Erkl"arungen wirst du am Ende nichts verstehen. Aber sie alle verstummen sofort, wenn es um die einfachsten Dinge geht.

– Je einfacher die Frage ist, desto mehr verfallen sie in einen Stumpfsinn.

– Und da uns niemand antworten kann, bleibt uns nichts anderes "ubrig, als diese Frage selbst zu l"osen, fuhr der Gl"aserne Skifahrer fort.

– Wie? fragte Lulu, t"atschelte sich selbst und sprang auf, um sich warm zu halten.

– Lasst uns versuchen, es herauszufinden, fuhr er fort.

– Was ist das Leben?

– Alles, was uns umgibt, wirst du mir mit der aus der Kindheit gelernten Antwort beantworten. Aber diese Antwort kl"art nichts f"ur uns.

– Viel interessanter wird es, wenn man anf"angt, weiter zu verstehen.

– Was ist der Unterschied zwischen lebenden Objekten und nicht lebenden Objekten, und warum ist eine solche Trennung entstanden?

Lulu und ich hatten einen solchen Auftritt, dass der Geist schwer seufzend beschloss, sofort weiterzumachen.

– Bei den ersten Bewohnern kam die Erkenntnis auf, dass ihre K"orper zwei Zust"ande annehmen k"onnen – lebendig und unbelebt.

– Diese Entdeckung schockierte sie nat"urlich, und sie begannen automatisch, diese Unterteilung auf die gesamte umliegende Welt zu "ubertragen.

– Im Vergleich dazu betrachteten sich die Bewohner nat"urlich als Massstab f"ur das Leben.

– Was wird als lebendig betrachtet?

– Kreaturen mit "ahnlichen Prozessen?

– Die Tiere sind eindeutig lebendig.

– Und die Pflanzen?

– Die meisten Bewohner werden zustimmen, wenn auch mit grossen Zweifeln.

– Und die Berge? Der Himmel? Das Wasser? Unser Planet? Unser Stern? Endlich Mond?

– Hier ist es schon schwieriger. Die wenigsten werden zustimmen, denn von den "ahnlichen Vorg"angen bei den Bewohnern haben sie nichts gemeinsam.

– Und die Kekse deiner Grossmutter, die Skier, die Jacken an dir?

– Jeder hier erkennt diese Dinge einstimmig als unbelebt an.

– Was k"onnen Sie aus all dem erkennen?

– Nur eines.

– Dass nichts klar ist.

– Eigentlich k"onnte man diese Frage fallen lassen und sie f"ur immer vergessen.

– Es w"are eine grossartige Idee, wenn nicht ein Aber.

– Den meisten Bewohnern ist es wirklich egal, aber nicht denen, die dem Pfad folgen.

– Die Bewohner sind st"andig bem"uht, sich vom Rest der Welt zu unterscheiden.

– Das f"angt bei den Existenzformen an und h"ort bei den Unterschieden in der Struktur der K"orper auf.

– Ausserdem haben sie festgestellt, dass kein einziger Bewohner mit einem anderen identisch ist!

– Sie haben gelernt, Unterschiede sehr gut zu erkennen.

– Mit der Zeit wuchs ihr Interesse, die Welt zu verstehen, und sie lernten, Ger"ate zu bauen, die ihnen dabei helfen sollten.

– Absolut alle diese Ger"ate sind, so paradox und alt es auch klingen mag, nach dem gleichen Prinzip wie das Sehen aufgeteilt. Sie versuchen, das unendlich Kleine und unendlich Ferne zu sehen, wie blinde Maulw"urfe.

– Glasr"ohren wie Mikroskop und Teleskop helfen ihnen dabei. Sie greifen die Welt um sich herum buchst"ablich an, bewaffnet mit ihren Ger"aten.

– Doch durch ihre Andersartigkeit haben sich die Bewohner mit hohen Z"aunen von der Welt um sie herum abgegrenzt.

– Anstatt den Weg des Wissens zu gehen, verbringen sie ihr Leben damit, "uber endlose Barrieren zu klettern.

– Lassen wir sie in Ruhe und vergessen wir sie", sagte der Geist.

– Und nun zum eigentlichen Thema, fuhr der seltsame Skifahrer fort.

– Was ist die Gemeinsamkeit zwischen lebenden und nicht lebenden Objekten?

Lulu und ich sahen uns an und zuckten verbl"ufft mit den Schultern.

– Genau das muss man erst einmal herausfinden.

– Es ist notwendig, diese gemeinsame Eigenschaft zu finden, die die Barriere aufhebt.

– Das gilt nicht nur f"ur lebende und unbelebte Objekte, sondern ganz allgemein f"ur alle.

– Warum ist das so wichtig ??

– Weil nur dann, wenn es keine Barrieren und Z"aune zwischen dem Forscher und der Aussenwelt gibt, nur dann wartet wirklicher Erfolg auf den, der geht.

– Die Welt um sich herum beginnt, Schritt f"ur Schritt, ihre Geheimnisse zu enth"ullen.

– Die Methode, die Barrieren zwischen dem Forscher und der Welt um ihn herum zu beseitigen, ist die erste Methode, die Welt zu erkennen.

1.4

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