ЖАНРЫ

Каннибализм в греческих мифах. Опыт по истории развития нравственности

Воеводский Леопольд Францевич

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Herodot. IV, 61.

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См. выше § 19 и Hermann, Ant. II, § 28: gewöhnlich erhielten die Gotter das Fett und von jedem Gliede etwas… während das Uebrige zum Schmause der Menschen verwendet ward, der so nothwendig mit jedem Opfer verbunden schien, dass beide Begriffe sich im Sprachgebrauche fortwährend durchkreuzen, с прим. 23, где к числу примеров стоило прибавить Aesch. Ag. 137, об орлах.

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Ср. Suchier, ук. соч. стр. 5; Omnino statuendum est, omnes gentes, quae carne humana vescebantur, hominum caede aras inquinavisse, quum communis sit populorum incultorum opinio, deos iisdem, quibus ipsos epulis delectari.

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Herodot. IV, 62: своим мечам, заменяющим изображение бога войны.

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Herodot . IV, 64, см. выше.

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Strab . IV, 5, 4 (201).

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Plut. Is. et Osir. 73; также Athen. IV, 172.

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Porph . Abst. 55.

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Herodot. II, 45.

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Prichard, Aegyptische Mythologie, übers. von Haymann (1837), стр. 303: Denon hat die Ceremonien der Menschenopfer ausdrücklich in dem Tempel zu Modinet-Abou abgebildet gefunden; und Hamilton hat uns eine vortreffliche Beschreibung eines ähnlichen Vorfalles geliefert, den uns das Täfelwerk eines Gemachs in dem Tempel der Isis zu Tentura darstellt: die Figur eines Menschen mit dem Kopf und den Ohren eines Esels (заметим, что ослы считались животными, посвященными тому же Тифону, которому приносились в жертву и люди) sieht man auf dem Boden knieend und an einen Baum gebunden. In seiner Stirn stecken zwei Messer, zwei in seinen Schultern eines in seinem Schenkel und ein anderes in seinem Unterleibe. Fünf Priester, welche Habichts-und Hundeköpfe haben und Messer in ihren Händen halten, stehen in einer Reihe dahinter. Der Gott ist in langen weissen Gewändern gekleidet und hält den Krummstab und die Wanne des Osiris in seinen Händen.

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Wilkinson Manners und Customs of the Ancient Egyptians, V (= second Series, II, 1841), стр. 342, прим. 5: The men put to death in the ceremonies represented in the tombs of the kings appear to be either Neophytes, who were required to «pass under the knife of the priest» previous to initiation, and a new ife; or those condemned to a particular fate hereafter. При этом он ссылается на другое место своего сочинения. I (first Series), стр. 267, где сказано только, что ceremony of passing under the knife of the Hierophant, was merely emblematic of the regeneration of the neophyte. Насчёт же самого существования подобного обряда он говорит в примечании, там же: I suppose some of the headless figures in the tombs of the kings, at Thebes, refer to this ceremony. Вот и всё, что мы у него находим в подтверждение его мнения.

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Там же, V, стр. 343, прим. 2: The learned Prichard thinks that a subject described from the temple of Tentyra proves this custom to have existed in Egypt. But that temple is of late Ptolemaic and Roman date, and «the figure of а man, with the head and ears of an ass…» can scarcely the an argument in favour of a human sacrifice, unless men or that description were proved to have lived in those days.

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Там же, стр. 343: Indeed, if from this any one were disposed to infer the existence of such a custom in former times, he must admit that it was abandoned long before the erection of any existing monument, consequently ages prior to the accession of the Amosis, whose name occurs in the sculptures; long before the Egyptians are mentioned in sacred history; and long before they were that people we call Egyptians. For it is quite incompatible with the character of a nation, whose artists thought acts of clemency towards a foe worthy of record, and whose laws were distinguished by that humanity which punished with death, the murder even of a slave. (Особенно последнее обстоятельство тут ничего не доказывает: в Греции подобным образом воспрещалось убивать рабочего быка). Ср. там же стр. 341: But from its being (т. e. человеческих жертвоприношений) directly contrary (?) to the usages of the Egyptians, and totally inconsistent with the feelings of a civilised people, it is scarcely necessary to attempt a refutation of so improbable a tale: and Herodotus justly blames the Greeks for supposing «that a people to whom it was forbidden…» и т. д. Относительно «the feelings of a civilised people» смотри, что он сам говорит о презрении, в котором находились у египтян все красноволосые люди, там же, стр. 344 сл.

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Kuhn, в Jahrb. f. wiss. Krit. 1844, 1. стр. 102, указал несколько примеров приношения лошади в жертву. Lassen , Indische Alterthumskunde, I, в первом издании (1847), стр. 792, признаётся, правда, что тогдашнего знакомства с Ведами недостаточно для решения вопроса: Es muss eine genauere Bekanutschaft mit diesem Theile der Veda [Jagurveda] abgewartet werden, um scheiden zu können, ob er zu den ältesten gehöre; тем не менее, стараясь подвергнуть сомнению значение приводимых примеров из Вед и из Mahabharata он делает, наконец, свой вывод: Thieropfer kommen im Veda wenn uberhaupt, wenigstens sehr selten vor.

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Duncker, Geschichte des Alterthums, III (Gesch. Griechenlands, I. стр. 67: Menschenopfer sind bei den Arja in Indien wie in Iran so gut wic unerhört und dem Sinne ihrer religiösen Anschauungen widersprechend; wo wir sie [in Griechenland] finden, werden wir dieselben demnach fremdem Einfluss, der Nachbildung fremder Kulte zuzuschreiben haben.

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Duncker , там же стр. 67, утверждает, что культ Зевса Пожирателя (Verschlinger) был в прочей Греции вполне неизвестен [?], и что он напоминает собою культ Молоха. Богатства минийцев, у которых почитался Зевс Лафистий, объясняется торговлей с финикийцами. Стр. 69, он говорит: Der Melikertes, welchen die Sage zum Sohne des Athamas macht, ist deutlich der Melkarth der Phönikier. Vom Isthmos sollte er sich in’s Meer gestürzt haben. Der vornehmste Gott der fremden Seefahrer konnte den Griechen kaum anders, [denn] als eine Gottheit des Meeres erscheinen… Wie der Name zeugt die Abstammung die Griechen dem Melikertes geben, für den phöbikischen Ursprung. Er ist der Sohn der Tochter [Ino] des Kadmos, des Vertreters alles phonikischen Wessens den Hellenen.

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J. Grimm, Deutsche Mythologie, 1‑е изд. (1835), стр. 26 сл.

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Welcker , Griechische Götterlehre, I, (1857), стр. 206, прим. 3: Es ist eine sonderbare Folgerung, weil bei den Arja in Indien wie in Iran Menschenopfer «so gut wis unerhört» seyen, so müsse das Opfer im Geschlecht der Athamantiden von den phöbikischen des Moloch hergeleitet werden. Auf diese Spitze der Opferpflicht sind auch andere Volker durch gestrenges Priestertum oder durch Noth und Angst des Volks hinaufgetrieben worden. In Schweden wurde bei Hungersnoth, Landesnoth – der König geopfert. Тут мы видим влияние той громадной путаницы, которую Крейцер, несмотря на свои важные заслуги, ввёл в изучение религии и мифологии приписыванием слишком важной роли жреческому сословию при установлении народных верований. Вообще, это направление, вместе с Крейцеровским символизмом, принесло, по моему убеждению, много вреда науке. Так, напр., эта последняя теория (символизм) успела вполне парализовать учёный и в высшей степени добросовестный труд Герхарда: Gerhard, Griechische Mythologie, 2 т. (1854). Против Крейцеровской теории о роли жреческого сословия восставал уже Отфрид Мюллер. О. Müller, Kleine deutsche Schriften, II (1848), стр. 4: [Creuzer] stellt überall Priester einem spracharmen Volke ohne grossen Vorrath von Begriffen entgegen… Aber woher schöpft er diese Ansicht? Gewiss nur aus der Analogie der Verfassungen Aegyptens und Indiens, welches rein künstliche Zustände sind, welche doch wahrscheinlich auf Unterdrückung beruhen (относительно Индии взгляд Мюллера, сколько мне известно, вполне подтвердился). In Griechenland ist kaum eine Spur einer so krassen Gegenüberstellung, sowenig als im Alten Testamente, der Hauptquelle aller Religionsgeschichte. Ср. его Proleg, стр. 237 и 250.

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Lassen , ук. соч. I, 1‑е изд., стр. 789, и 2‑е стр. 931: Bei den arischen Indern und den ihnen am nächsten verwandten östlichen Iraniern war ohne Zweifel das Söma-Opfer das älteste.

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Peterson , Griechische Religion etc., в Allgem. Encyklopädie d. Künste u. Wiss, I Sect, LXXXII (Griechenland, III), стр. 88, говорит: Nun weichen die Opfergebräuche der Inder, Perser, Griechen, Römer und Germanen, wie sic uns zuerst bekannt werden, gar sehr [?] von einander ab. Unzweifelhaft aber tritt bei allen, wenn auch schon in verschiedener Gestalt, das Trankopfer als das älteste uns entgegen.

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Lassen , 2‑е изд., стр. 931.

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Lassen , там же, стр. 932 сл. – Peterson, в ук. м. стр. 88, вводит литературу относительно почитания сомы: Windischmann, Der Somacult, в Abhandl. der Munch. Akad. т. 4 ч. 2 (1846), philos.
– philol. Cl. стр. 127 сл.; Kuhn, Herabkunlt des Feuers (1859), стр. 118; подробное описание приношения сомы у индийцев даёт H. Ewald, Wissenschaftl. Mittheilungen aus Indien, в Göttinger Anz. 1862, стр. 302. К тому прибавим ещё новейшее описание: A. Weber, Zur Kentniss des vedischen Opferrituals, в I ndische Studien, X (1868), стр. 352–396.

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F. A. Wolf, Ueber den Ursprung der Opfer, в его Vermischte Schriften (1802), стр. 268. с прим.: Wenn man also in Griechenland noch späterhin den Göttern die fettesten Opferstücke ungesalzen aufsetzte, so leitet schon ein alter Lustspielschreiber das sehr richtig aus den Zeiten her, wo man die Erfindung des Salzes noch nicht gemacht hatte, die tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung den Griechen noch ziemlich neu gewesen sein muss… Ein Dichter der ungefähr um diese Zeit gelebt bat, es das göttliche Salz; aber öfters ist das ein Ausdruck, der von Dingen gebraucht wird, woran man noch etwas Neues, Sonderbares und ungewöhnliches bemerkte.

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