Sprung ins Leere
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– Aber ich habe gelernt, dass es nicht n"otig ist, nach etwas zu suchen, das sich der Kontrolle der Entfernung entzieht.
– Ich m"ochte Ihnen helfen, das Geheimnis zu ber"uhren, das so verborgen und schwer zu verstehen ist, dass der Geist der Mehrheit es nicht einmal wahrnehmen kann.
– Wie in einem Kreis kehrten wir zu dem Punkt zur"uck, an dem wir unser Gespr"ach begonnen hatten.
– "Uber die Gr"osse der Bewohner und ihren besonderen Platz und Status in der Welt der Lebewesen.
– Was weiss jeder Bewohner von Kindheit an "uber sich selbst und tr"agt dieses Wissen bis zum Ende ?
– Von Kindheit an haben Sie bemerkt, dass Sie und Ihre gesamte Spezies von Bewohnern die vollkommensten Gesch"opfe in Ihrer Welt sind.
– Diese Welt ist Deine Welt.
– Hast du dich jemals gefragt, warum ?
– Nein, antwortete ich.
– Ich habe sie immer f"ur eine vollendete Tatsache gehalten. So ist die Evolutionspyramide aufgebaut, an deren Spitze sich die Bewohner befinden!
Der Biber schaute mich an und lachte dann, sich den Bauch haltend, wild los.
– Nein, du hast wirklich nie daran gedacht, warum du so ein unglaubliches Gl"uck hast ???
Ich z"ogerte, weil ich nicht wusste, wie ich eine so einfache Frage beantworten sollte.
– In vielen philosophischen Lehren heisst es zum Beispiel, dass alle Lebewesen viele Reinkarnationen durchlaufen, beginnend mit niederen Wesen, endend mit h"oheren.
Der Biber schaute mich erstaunt und sprachlos an.
– Ist dir wirklich nicht aufgefallen, dass das eine allzu einfache Erkl"arung ist, wie f"ur Kinder im Kindergarten?!?, rief er aus.
– F"ur welche Verdienste bist du denn an der Spitze der Evolution gelandet ??
– Ach ja, wozu die M"uhe, wenn alles so perfekt geregelt ist !!, lachte der Biber weiter.
– Ja, das System weiss, wie man mit solch naiven Dummk"opfen wie dir spielt.
– Die Spitze der Pyramide", wiederholte er immer wieder und wischte sich dabei die Tr"anen weg.
– H"or mir zu, Dummkopf.
– Jede Art von Lebewesen hat ihre eigene Welt, in der sie die Spitze der Pyramide ist.
– F"ur jeden Hund bist du das niedrigste Wesen, und er ist die Spitze der Pyramide.
– F"ur W"urmer und Viren bist du nur Nahrung, und sie sind h"ohere Wesen.
– Ein tr"ugerisches Gef"uhl, die Illusion, dass du die Spitze der Pyramide bist, ist allen Kreaturen eigen, damit sie sich wichtig und verantwortlich f"uhlen.
– F"uhlen Sie sich wie ein Meister in diesem winzigen, stinkenden Loch, das Ihnen das System grossz"ugig unter dem Namen Ihres Universums gegeben hat, damit Sie etwas tun und sich wichtig und notwendig f"uhlen.
– Warum sollten Sie sonst etwas tun, wenn nichts von Ihnen abh"angt.
– In der Tat sind keine Bewohner, einschliesslich eurer Spezies, etwas von der Spitze der Pyramide.
– Und noch mehr, f"ugte der Biber hinzu.
Dann runzelte er die Stirn und schrumpfte wie eine Feder.
– Normalerweise lebt niemand bis zu diesem Moment, aber da wir dar"uber sprechen, bedeutet es, wof"ur es gebraucht wird.
– Merke es dir ein f"ur alle Mal.
– Wenn du eines Tages einem Gesch"opf, einem Roboter, einer Kaffeemaschine, einem Computer, einer Waschmaschine, einem Affen, einem Ausserirdischen, einem Mutanten oder sonst etwas begegnest, und du wirst feststellen, dass es vollkommener ist als du.
– Wisse, dass dein Leben zu einem Ende gekommen ist.
– Deine Tage sind gez"ahlt, das System braucht dich nicht mehr, und die Zivilisation wurde ersetzt.
– Normalerweise wird nur wenigen Bewohnern die Ehre zuteil, an der Schwelle zwischen zwei Welten zu stehen und die zuk"unftigen Bewohner mit eigenen Augen zu sehen.
– Diese Bewohner werden den Rest ihres Lebens in der Obhut der neuen Bewohner verbringen, wie seltene Tiere in unseren besten Zoos.
– Eine neue Generation von Bewohnern wird zwischen den Zellen spazieren gehen und uns aufmerksam und mit echter Neugierde betrachten.
Kapitel 4.
Ausserirdische.
Jedes Mal, wenn ich im Sommer im Fluss schwimmen ging, bemerkte ich den neugierigen Dachs direkt neben der Wiese.
Er war schon ziemlich alt. Er hatte so etwas wie eine kleine Werkstatt, in der er den ganzen Tag lang mit einem sehr alten Wagen herumgrub.
Weg vom Hauptgesch"aft, von der Arbeit, konnte Grossvater Dachs endlich seinem Lieblingshobby nachgehen.
Ja, die Werkstatt wurde f"ur ihn zu einem zweiten Zuhause. Neben der Werkstatt befand sich ein altes Haus, in dem derselbe alte, aber sehr energische Marder lebte.
Sie waren seit ihrer Jugend miteinander befreundet, und es war sehr interessant und ehrf"urchtig zu beobachten, wie sie sich umeinander k"ummerten.
Jeden Tag versuchte Dachs, trotz des Geldmangels, die Mechanismen des Wagens zu verbessern.
Es sieht so aus, als w"are es ihm gelungen. Trotz ihres ehrw"urdigen Alters sah sie grossartig aus.
Er brauchte sie nicht einmal als Transportmittel, sondern als Gegenstand selbst.
Eines Abends, als wir an seiner h"ochst interessanten Werkstatt vorbeikamen, gr"usste er uns.
Wir kannten ihn nicht, und das "uberraschte mich ein wenig. Obwohl das nichts Ungew"ohnliches war.
In unserer Gegend wirken die Bewohner in der Regel etwas schroff, aber im Grunde sind sie sehr freundlich.