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ЖАНРЫ

Sprung ins Leere
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Ich ging auf ihn zu und wir kamen ins Gespr"ach. Ich erz"ahlte sofort, dass ich schon lange bemerkt hatte, mit welcher Begeisterung er sich auf verschiedene Techniken und Designs bezieht.

Um das Gespr"ach irgendwie am Laufen zu halten, habe ich dann angefangen, "uber irgendeinen blanken Unsinn zu reden.

Es ist n"amlich so, dass ich, wenn ich nachts an einem sch"onen Ort bin, immer in die Schw"arze schaue. Ich beobachte die Sterne, wenn ich das Gl"uck habe, einen brennenden Meteoriten zu sehen, der wie ein Pfeil funkelt.

Aber vor allem versuche ich beim Blick in den Himmel, sie zu bemerken – die Ausserirdischen.

W"ahrend unseres Gespr"achs fiel mir auf, dass er mit zusammengekniffenen, gl"anzenden Augen irgendwie aufmerksam irgendwohin schaute. Als ob seine Gedanken w"ahrend des Gespr"achs nicht hier waren.

Schliesslich schien er aufzuwachen und sagte:

– Vielleicht stimme ich zu, dass es keine andere so spannende und zugleich romantische Frage gibt wie die nach einem anderen Leben auf anderen Planeten.

Diese Frage hat sich jeder, ob jung oder alt, gestellt, der in den Himmel schaute.

– Und wie viele B"ucher und Filme sind dar"uber geschrieben worden! Wie viele verschiedene Glas- und andere R"ohren werden in den Himmel gerichtet, um auch nur das kleinste Signal, den kleinsten Hinweis aufzufangen! Wie viele junge Dachse tr"aumen davon, ins Weltall zu fliegen! Wie viele Diskussionen gibt es unter den wissenschaftlichen Assistenten!

– Und alles ist vergeblich. Die grenzenlose Schw"arze des Sternenhimmels bewahrt eine unheilvolle Stille.

– Es entsteht das ber"uhmte Paradoxon.

Je mehr wir schauen und suchen, desto bedrohlicher wird die Stille.

– Die Sache ist, dass dieses Geheimnis nicht zuf"allig ist.

– Da Sie dieses Gespr"ach begonnen haben. Da ich Ihre Verzweiflung sehe, werde ich Ihnen sagen, was ich selbst weiss.

– Ich habe aufrichtiges Mitleid mit denen, die ihr ganzes Leben lang mit der Hoffnung leben, aber nie etwas lernen.

– Ich kann solche Menschen sehr gut verstehen, und sie sind mir im Geiste sehr nahe.

– Das Problem ist, wie immer, dass sie alle an der falschen Stelle suchen.

– Nicht dort ?? Und wo, wenn nicht in der Schw"arze und unter den Sternen, soll man nach ihnen suchen ?!?

– Die meisten raffinierten R"atsel haben ebenso raffinierte Antworten.

– So sagte ich, mehr und mehr unverst"andlich, worauf der alte Dachs hinauswollte.

– Das Geniale an jedem R"atsel ist, dass die Antwort nichts mit ihm zu tun hat.

– Ich verstehe gar nichts, aber kannst du es genauer sagen? fragte ich ungeduldig und etwas flehend.

– Die Antwort auf diese Frage ist wie jede andere … in uns.

– In uns ??? Ich setzte mich auf die Bank neben dem Wagen.

– Ja, in uns … Wir sind der Schl"ussel. Nehmen wir an, dass es ausserirdisches Leben gibt. Also sind wir auch Ausserirdische f"ur sie. Oder?

– Ja, nat"urlich… Ich antwortete

– Wir haben also alle Qualit"aten und Eigenschaften von Ausserirdischen, die gleichen grundlegenden Gesetze und Probleme.

– So. Alle Reiche unseres Planeten sind von Bewohnern bewohnt. Die Bewohner erf"ullen eine sehr wichtige Funktion, arbeiten f"ur ihren Heimatstern, ohne es zu wissen.

– Es ist so etwas wie ein lebender, ziemlich homogener Organismus. Eine Verbindung, ohne die keine Partei existieren kann.

– Dieses Gesetz ist "uberall gleich – schauen Sie sich den Himmel genauer an, alles, was Sie sehen, ist ein zusammenh"angender Organismus, in dem nichts spontan geschieht.

– Es bedeutet …, etwas dr"uckte in meiner Brust und in einem irgendwie unangenehmen und unpassenden Moment kamen mir Tr"anen in die Augen.

– Das bedeutet, dass in absolut jedem Stern, den man sieht, Leben steckt.

– Dieses Leben kann sich in ganz unterschiedlichen Formen ausdr"ucken. Es muss auch kein biologisches Leben sein.

– Die Sterne sind alle unterschiedlich, die Existenzbedingungen sind unterschiedlich, die Aufgaben der Lebewesen, die mit ihnen verbunden sind, sind ebenfalls unterschiedlich.

– Das Gesetz ist dasselbe – sie alle verrichten eine Art von Arbeit, eine Funktion f"ur ihren Heimatstern.

– Nichts in dieser Welt, die Sie sehen, geschieht einfach so, zuf"allig.

– Also gibt es unter ihnen mit Sicherheit einige Superwesen, die auch von uns wissen !!

– Nat"urlich !! rief der alte Konstrukteur aus.

– Warum kommen sie uns dann nicht besuchen, warum machen sie sich nicht bemerkbar ?!?

– Der alte Dachs klopfte mir v"aterlich auf die Schulter.

– Die Antwort ist auch hier.

– Hier???

Ja … Du siehst diese Schw"arze, dieses absolut leblose Vakuum um unseren Planeten. Du siehst die Unm"oglichkeit jeglicher sinnvoller Bewegung im Weltraum. Siehst du die unglaublichen Herausforderungen, denen die Zauberer gegen"uberstehen, selbst wenn sie ihre Wagen in die Umlaufbahn bringen?

– Alles vergeblich …

– Wenn die Regierenden einige Dinge in Bezug auf den Weltraum verstehen w"urden, k"onnte man riesige Mengen an Geld sparen und die Bewohner nicht mit Unsinn bel"astigen.

– Sie fragen, warum keine Ausserirdischen zu Besuch kommen.

– Das ist die falsche Frage. Lernen Sie, die richtigen Fragen zu stellen. Die richtige Frage lautet:

– Warum sollten sie eigentlich zu uns kommen? Ist das Teil ihrer Funktion, ihrer Arbeit?

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