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Фонетика немецкого языка
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Er kam auf die Idee, einen Selbsthilfe-Verein zu gr"unden. Aber das einzige Mitglied in diesem Verein war er. Trotzdem gab er den Kampf gegen das Haar in der Suppe niemals auf.

Die Jahre vergingen und der Herr wurde alt. Hinter ihm lag ein Leben voller Entbehrungen. Am Ende hatte er nichts mehr: kein Haus, keine Familie, keine Freunde -auch alle seine Haare waren ihm l"angst ausgefallen, und er besass endlich nur noch das eine Haar in seiner Brieftasche.

Und dieses Haar holt er in der letzten Zeit immer h"aufiger hervor. Er h"alt es gegen das Licht und betrachtet es aufmerksam. Er f"uhlt sich eigentlich fast ein wenig heiter, denn – wenn er so ganz genau hinschaut – sieht es nicht fast so aus wie sein eigenes?

12. Finden Sie den Reim zu folgenden W"ortern aus dem Text:

Haar —

Abend —

Herr —

Prinzip —

Suppe —

Idee —

13. Lesen Sie den Text mit ihren Studienkollegen zusammen. Verteilen Sie die Rollen selber.

Der Vokal E : Das kurze E wird kurz und offen gesprochen: Der Mund ist leicht ge"offnet, die Oberlippe ist leicht nach vorne abgerundet, der Zungenr"ucken w"olbt sich gegen den Gaumen, das Gaumensegel ist ohne v"olligen Verschluss. Das Lange E wird lang und geschlossen bei geringer Mund"offnung gesprochen. Der Mund hat eine l"achelnde Stellung der Lippen. Die Fl"ache zwischen Nase und Oberlippe darf nicht gekr"auselt werden, die Zunge hat Kontakt mit den unteren Schneidez"ahnen, der Zungenr"ucken ist hoch nach oben gew"olbt. Achtung: Anlautend und Auslautend wird das e wie `e gesprochen, statt gegangen – gegangen, statt ich nehme – ich nehme.

– [e:]: langer geschlossener Vokal der vorderen Reihe der mittleren Zungenhebung

Eva und Edelweiss leben am Erden-Meer. Edelweiss trinkt Tee und lehnt sich mit seinem Tee sehr gern gegen die Feder-Lehne.

– [e]: kurzer offener Vokal der vorderen Reihe der mittleren Zungenhebung

Auf den Wellen der Elbe bellen Elster und Elfen, Zwerge und Engel entsagen den l"acherlich verd"achtigen P"ackchen der Elster und Elfen.

Im ver"achtlichen Gedr"ange der M"anner gibt es "Arger, weil der Empf"anger der "Apfel die R"ader der "Aste vertauscht hat.

– [:]: langer offener Vokal der hinteren Reihe der mittleren Zungenhebung

Die Z"ahne der R"ader der F"acher-S"age sind selbstverst"andlich sp"ater zu pr"agen.

– []: Schwa-Laut: Sitte, Dame, Same, Stimme, Liebe, Tiefe, Rabe, Seele, Schule, Welle, eine, Zone, Wonne, Weide, Waage.

14. Lesen Sie den Text durch und finden dort alle E-Laute. Beschreiben Sie sie.

Wir bitten um Ihre Hilfe: Es geht um ein Verbrechen. Alle Suchen den T"ater. Der h"alt sich versteckt. Er tr"agt ein gelbes Hemd. Er f"ahrt einen BMW, einen hellen BMW. Wer hat ihn gesehen? Bitte melden Sie sich.

15. Lesen Sie laut vor:

Edith, Elena, Eleonora, Elfriede, Elina, Elisa, Elke, Ella, Elsa, Emilia, Emma, Enna, Erika, Erna, Eva.

16. Lesen Sie mit richtiger Aussprache vor, unterstreichen Sie lange und kurze E-Laute:

17. Was schreiben wir: e, eh oder ee?

18. "Uben Sie:

– "Ahnliche "Apfel, "argerlich "achzen, "argerlich ist "alter werden;

– Erich Engel, Ente im Elmshorn, Ende Erd"ol, Ende erster Weltkrieg;

– Lehren lernen, Lebenslauf lesen, Peter Pepper, das Sehen sehen.

19. Lesen Sie die Zungenbrecher, unterstreichen Sie alle Vokale E, dann lesen Sie die noch einmal im Tempo:

– Die Ehe ist eine Beziehung, in der einer immer Recht hat. Der andere ist der Ehemann.

– Einsame Esel essen nasse Nesseln gern, nasse Nesseln essen einsame Esel gern.

– Esel essen Nesseln gern, Nesseln essen Esel gern.

– Das Weinfass, das Frau Weber leerte, verheerte ihre Leberwerte.

– Esel Erich sagt dem Rehen, sich zu verehren.

– Sogar die Lehrer machen Fehler.

20. Lesen Sie die Spr"uche vor:

21. Lesen Sie den Text.

Vera und Egon

Meine "altere Schwester Vera lebt in Dresden. Sie ist Lehrerin an der Technischen Universit"at. Sie lehrt die Studenten Fremdsprachen. Vera ist strebsam, ehrlich, ernst und sehr streng.

Heute ist der l. Februar. Vera steht um Uhr auf. Im Fenster kann man wegen des Nebels nichts sehen. Es regnet. Das Thermometer zeigt 0 Grad. „Ich muss den Regenschirm mitnehmen“, denkt Vera. „Aber wo steckt er denn?“ “Hast du meinen Regenschirm gesehen?“ fragt Vera ihren Ehemann Egon, der noch im Bett liegt, aber schon nicht mehr schl"aft. “Ja, er steht in der Ecke.“

Vera w"ascht sich und k"ammt sich vor dem Spiegel, dann setzt den Teekessel auf den Herd, stellt Teller und legt Messer auf den Esstisch. Dann essen Egon und Vera belegte Brote mit K"ase und trinken Tee. “Wiedersehen!“ sagt Vera und geht die Treppe hinunter.

Es regnet nicht mehr. Es schneit. Der Schnee liegt auf der Erde und auf den D"achern. Es wird k"alter. Der Wind weht st"arker. „Der letzte Schnee“, – denkt Vera. Zur Universit"at f"ahrt Vera mit dem Bus Linie 10. Unterwegs unterh"alt sie sich mit ihren Kollegen. Sie treffen sich jeden Tag im Bus. Endlich ist Vera an Ort und Stelle. Um 11 Uhr betreten die Studenten das Auditorium. Sie legen ihre Lehrb"ucher und ihre Hefte auf die B"anke. Peter B"ar steht auf. „Ich habe meine F"ullfeder vergessen. Helft mir! Gebt mir eine F"ullfeder!“ „Peter, nehmen Sie meinen Kugelschreiber. Ich schenke ihn Ihnen“, – sagt Vera. Zuerst kommt die Phonetik. Die Studenten z"ahlen bis 10. Sp"ater lesen Sie einen Text. Der Text heisst „Erste Erdbeeren f"ur Erika“. Der Text ist schwer, und wenige Studenten machen Fehler. Dann besprechen Sie den Text und "ubersetzen S"atze. „Peter, Sie haben 10 Fehler. Schrecklich schlecht!“

„Fehler? Entsetzlich! Ich bin Esel!“ Vera erkl"art das neue Thema. Nicht alle Studenten verstehen die Regel, und Vera erz"ahlt alles noch einmal.

„Werden wir heute fernsehen?“

„Ja, die Sendung heisst „Englisch f"ur Anf"anger“. Sp"ater sehen wir uns das M"archen „Prinzessin auf der Erbse“ an.

Den M"adchen gef"allt das M"archen. Die Jungen l"acheln skeptisch. Endlich ist die Stunde zu Ende und Vera verl"asst die Klasse.

22. F"ullen Sie die Tabelle aus. Finden Sie alle W"orter mit E-Lauten im Text.

23. H"oren Sie den Text noch einmal. Lesen Sie still mit.

24. Lernen Sie den Text auswendig.

25. Lesen Sie den Text vor.

Regen

Ende September begann es zu regnen. „Es regnet, es regnet…“, sangen die Kinder. „Endlich Regen!“ freuten sich die Leute, denn es war vorher trocken und heiss gewesen. Und es regnete. Erst einen Tag, dann zehn Tage, dann ein ganzes Jahr, dann zehn Jahre. Die Kinder sangen jetzt l"angst keine Regenlieder mehr. Und die Erde war nicht nur nass, die Erde konnte man "uberhaupt nicht mehr sehen.

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