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Фонетика немецкого языка
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M.: O, Gott! Die Rosen sind toll! Danke.

R.: Zeige mir jetzt deine Wohnung!

M.: Dort ist die Garderobe. Aber Vorsicht, Rosa! Im Korridor herrscht noch Unordnung. Alles liegt auf dem Fussboden. Du kannst "uber den Korb oder den Koffer stolpern.

R.: Keine Sorgen, Monika!

M.: Das hier ist das Wohnzimmer. Wir haben vorl"aufig nur ein Sofa und zwei Polstersessel.

R.: Ich finde die Wohnung modern und komfortabel. Sie ist gross und sonnig.

M.: Es gibt auch einen Balkon und ein Telefon im Vorzimmer.

R.: Ja, es ist eine Wonne. In solch einer Wohnung zu wohnen. Aber was kostet die Wohnung?

M.: das ist eine Sozialwohnung. Ich kann sie von meinem Monatslohn problemlos bezahlen. Aber kein Wort mehr, sonst sterben wir den Hungertod. Ich hole jetzt Brot, Sprotten. Kohl, Tomaten und eine Dose Bohnen.

R.: Ich esse gern Obst. Mein Opa wiederholte oft: Frische Kost und Kompott machen die Wangen rot.

M.: Dann probiere von dieser Obsttorte. Oder magst du lieber Mohnkuchen?

R.: Monika, kommt deine Tochter oft nach Dortmund?

M.: Nein, Dora ist mit der Komischen Oper in Polen. Vorige Woche habe ich von ihr Post bekommen. Das ist ihr Foto in der neuen Rolle.

R.: Grossartig! Hervorragend!

45. Schreiben Sie alle Ausnahmen aus der Regel aus, falls es welche im Text gibt.

46. Spielen Sie den Dialog ab.

47. Trainieren Sie zu zweit: Stellen Sie Fragen und beantworten Sie die.

– Woher kommst du?

– Wo wohnst du?

– Wohin gehst du?

– Wohin reist du im Sommer?

– Wohin f"ahrst du im Oktober?

48. Bilden Sie Verben mit Pr"afix vor- und lesen Sie die laut vor. "Ubersetzen Sie die Verben:

lassen – vorlassen

sagen —

singen —

machen —

gehen —

haben —

schlagen —

49. Lesen sie die Adjektive mit -voll vor.

Der Vokal U: Die Zahnreihen sind leicht ge"offnet, Zungenspitze befindet sich hinter den unteren Schneidez"ahnen, die Lippen sind deutlich vorgest"ulpt.

– [u:] langer geschlossener Vokal der hinteren Reihe der hohen Zungenhebung

Frau Blume fuhr in ihrer Jugend mit dem Zug in den Ural Sie trug mit ihrem Buch und mit viel Musse dazu bei, das Ufer urbar zu machen.

– [] kurzer offener Vokal der hinteren Reihe der hohen Zungenhebung

Herrn Ulrich Ulrats Unterkunft wurde auf seinen Wunsch hin unter bestimmten Umst"anden untervermietet. Seine Mutter wohnte in der wunderbaren bunten Bucht.

50. Lesen Sie die Namen im schnellen Tempo vor:

Ulrike, Ursula, Ute, Udo, Ulrich, Uwe, Ulfried, Ubert.

51. Lesen Sie ihrem Gegen"uber vor:

1. Ungew"ohnliche Uhren, ungew"ohnliche Urlaubsziele, ungew"ohnliche Unterk"unfte;

2. Unterschiedliche Usb-Anschl"usse, unterschiedliche Urlaubsw"unsche, unterschiedliche Unternehmensformen, unterschiedliche Umrechnungskurse, unterschiedliche Umlageschl"ussel;

3. Uhrband, Uhrbord, Uhrbuch, Uhren"ol, Uhrgang, Uhrglas, Uhrlade, Uhrlein, Uhrring, Uhrsack, Uhrsand, Uhrturm, Uhrwerk, Uhrzahl, Uhrzeit.

52. Lesen Sie das Gedicht. Unterstreichen alle U-Laute:

Teufel kratzt mit Teufelsfuss

Teuflisch toll, der Teufelsgruss. Und das Ungeheuer Ute zieht, wie immer, eine Schnute.

Das „U“
Aufgepasst und staunet stumm,so'n „U“ kippt nie zur Seite um,nach hinten geht es auch nicht mehr,fiel es nach vorn – w"ar's Blatt ja leer.(von Regina Schwarz)

53. Lesen Sie die Zungenbrechen vor:

Ulf oder Udo umarmte Ute unter Ulmen.

Umsatzsteueridentifikationsnummer

Und aus des toten Recken Hose wuchs eine rote Heckenrose.

Unglaublich ulkig untersuchte Ulrich unser U-Boot.

54. Sprechen Sie nach:

55. Lesen Sie den Text.

Ute und Rudi

R. Hallo, Ute! Was suchst du?

U. Guten Tag, Rudi!. Ich suche ein Souvenir f"ur meine Mutter und f"ur meinen Bruder Bruno.

R. Guck mal, Ute! Da ist eine Puppe. Ist sie nicht lustig?

U. Nein, die Puppe ist nicht gut. Der Hut ist zu klein, die Schuhe sind zu weit, die Bluse ist zu bunt, der Mund ist zu rot, die Haare sind zu kurz, die Augen sind zu dumm! Zeigen Sie mir bitte lieber diese Uhr!

R. Entschuldig, Ute. Ist die Uhr nicht zu rund?

U. Bist du immer so humorvoll? Nein, die Uhr Ist gut. Sagen Sie bitte, wie heisst das Buch da unten?

V. „Kultur und Kunst in unserem Jahrhundert“

U. Also, die Mutter bekommt das Buch, und der Bruder die Uhr.

V. Hundert Mark, bitte!

U. Oh, das ist eine runde Summe!

R. Was ist deine Mutter von Beruf, Ute?

U. Sie unterrichtet Musik in der Schule.

R. Und du bist Studentin?

U. Ja, ich studiere Journalistik an der Universit"at Dortmund. Diese Uni hat einen guten Ruf im Ruhrgebiet.

R. Ach, Ute! So jung und so klug! Ich aber habe keinen Mut zum Studium.

R. Ich bin auch hungrig und durstig. Am Ufer des Flusses gibt es eine Bierstube. Sie heisst „Zum hungrigen Hund!“

U. Unglaublich! Pur mich bitte ein Stuck Nusskuchen, Butter und Kaffee ohne Zucker.

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