ЖАНРЫ

Немецкий шутя. Немецкие анекдоты для начального чтения
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Sagen Sie mir ruhig Ihre Diagnose ganz offen und unverblümt.

Na gut.

Also, Sie fressen und saufen und rauchen viel zu viel, außerdem sind Sie zu träge!“

„Ach, du meine üte (ах, боже ты мой: „ты мое благо, доброта“)“, sagt der Zahnarzt zum Patienten (говорит зубной врач пациенту; der Zahn зуб), „haben Sie in dem Backenzan aber große Löcher (ну и большие же у Вас дырки в боковом зубе: die Backe щека+ der Zahn; das Loch) … Löcher … Löcher …“

„Wieso (как так, зачем) wiederhólen Sie (повторяете Вы) denn (же) das so oft (это так часто), Herr Doktor?“

„Ich habe doch nicht wiederholt (я же не повторял), das war nur das Echo (это было только эхо)!“

„Ach, du meine Güte“, sagt der Zahnarzt zum Patienten, „haben Sie in dem Backenzahn aber große Löcher …Löcher …Löcher …“

„Wieso wiederholen Sie denn das so oft, Herr Doktor?“

„Ich habe doch nicht wiederholt, das war nur das Echo!“

Ach, du meine Güte!

Wieso wiederholst du denn das so oft?

Kommt 'n Skelett zum Zahnarzt (приходит скелет к зубному врачу: der Zahn зуб + der Arzt врач), sagt der Zahnarzt (зубной врач говорит):

– Ihre Zähne sind gut (Ваши зубы хороши= в порядке), aber Ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen (но Ваши десны меня беспокоят: „делают, доставляют мне заботы“: der Zahn + das Fleisch мясо) ...

Kommt 'n Skelett zum Zahnarzt, sagt der Zahnarzt:

– Ihre Zähne sind gut, aber Ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen ...

Ihre Zähne sind gut, aber ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen ...

– Was sind sie von Beruf (кто: „что“ Вы по профессии, m)?

– Tschanartscht (= Zahnarzt - зубной врач: derZahn+ derArzt)!

– Was sind sie von Beruf?

– Tschanartscht!

Was sind sie von Beruf?

Im Wartezimmer (в приемной: warten ждать + das Zimmer комната) eines Berliner Arztes (одного берлинского врача) treffen sich zwei ältere Damen (встречаются две пожилые дамы).

Meint die eine zur anderen (говорит одна другой):

– Ich habe Sie letzte Woche vermisst (я Вас на прошлой: „последней“ неделе не видела; vermissen недосчитываться, замечатьотсутствие, скучать), waren Sie etwa ank (Вы что, были больны)?

Im Wartezimmer eines Berliner Arztes treffen sich zwei ältere Damen.

Meint die eine zur anderen:

– Ich habe Sie letzte Woche vermisst, waren Sie etwa krank?

Ich habe Sie letzte Woche vermisst, waren Sie etwa krank?

Oma saß im Wartezimmer des berühmten Arztes (бабушка, бабуся сидела в приемной, n одного знаменитого врача; sitzen сидеть; warten ждать). Da kam die Sprechstundenhilfe (тут подошла сестра /помогающая при приеме больных: die Sprechstunde консультация/уврача/ + die Hilfe помощь) und erklärte (и объяснила, заявила): „Heute hält der Herr Professor keine Sprechstunde (сегодня у господина профессора нет приема: „не держит приема“; halten)!“

Oma blickte freundlich (взглянула дружелюбно, любезно), blieb aber sitzen (но осталась сидеть; bleiben). Die Sprechstundenhilfe erhöhte ihre Lautstärke (повысила звуковую мощность: der Laut звук+ die Stärke сила, мощь; laut громкий; stark сильный), und zum Schluss schrie sie so (и под конец, m она кричала так; schreien), dass die Fensterscheiben klirrten (что оконные стекла дребезжали; die Fensterscheibe).

Aber die schwerhörige Oma (но тугоухая бабушка: schwer тяжело+ hören слышать) blieb trotzdem (осталась, несмотря на это) freundlich lächelnd (ласково улыбаясь; lächeln улыбаться) weiter sitzen (дальше сидеть= продолжала сидеть).

Da schrieb die Sprechstundenhilfe schließlich auf einen Zettel (тут, наконец, сестра написала на записке, клочке бумаги; schreiben):

Heute keine Sprechstunde! Und hielt ihn der Oma vor die Augen (и поднесла ее /записку/ бабушке к глазам: „держала, поднесла перед глазами“).

Oma nickte verlegen (кивнула смущенно): „Ach Schwester, bitte schön (ах сестра, пожалуйста), lesen Sie es mir doch vor (прочтите же мне это вслух; vorlesen прочестьвслух), ich habe meine Brille vergessen (я забыла мои очки)!“

Oma saß im Wartezimmer des berühmten Arztes. Da kam die Sprechstundenhilfe und erklärte: „Heute hält der Herr Professor keine Sprechstunde!“

Oma blickte freundlich, blieb aber sitzen. Die Sprechstundenhilfe erhöhte ihre Lautstärke, und zum Schluss schrie sie so, dass die Fensterscheiben klirrten.

Aber die schwerhörige Oma blieb trotzdem freundlich lächelnd weiter sitzen.

Da schrieb die Sprechstundenhilfe schließlich auf einen Zettel:

Heute keine Sprechstunde! Und hielt ihn der Oma vor die Augen.

Oma nickte verlegen: „Ach Schwester, bitte schön, lesen Sie es mir doch vor, ich habe meine Brille vergessen!“

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