Дневник переводчика Посольского приказа Кристофа Боуша (1654-1664). Перевод, комментарии, немецкий оригинал
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Den 5. Novemberis war der Hoffrath Nasczokyn in Brunows Hoffe, 5 Meilen von dem russischen Quartier, bey dem Feldmarechal Duklas wegen einer wichtigen Sachen, wie er vermeinte, zu conferiren. Der H. Feldmarechal beschwerte sich im Anfang hochlich, dass ihm Nasczokyn gethaner Zusage nach seinen Sohn Woin nacher Churland mit etzlichen 1.000 Mann gegen die Polen nicht zu Hulffe geschikt hatte. Dem Nasczokyn fehlete es auch nicht an allerhand Excusen und Ausreden. Jedoch offerirte er endlich, zum Recompence dieser verfehlten Zusage ein solches Remidium zu erfinden, dass nicht allein er, der Feldmarechal, sondern auch Ihro Konigliche Maytt. und die gantze Cron Schweden solches von Ihro Czar. Maytt. vor eine grosse Freundschafft und guten Affect zum Frieden wurde zu erkennen haben. Der Feldmarechal, als welcher gerne den Inhalt dieser so treuen Verheissung wissen und vernehmen wolte, fragte mit Fleiss nach der Materie dessen, aber der Nasczokyn complimentirte so lange von der Wurde dieser guten Meynung, dass auch der Feldmarechal bewegt ward, (68v) den rechten Grund, was es denn ware, zu erforschen. Nasczokyn gab zur Anwort, dass Ihro Czar. Maytt., sein gnadigster Tzaar und grosser Herr, wegen einer gutten Vetreuligkeit, die sie inskunfftige mit Ihro Koniglichen Maytt. und der Cron Schweden zu pflegen sich gantzlich vorgenommen hatte, anitzo dieses Freundstuk zu beweisen geneigt ware, nemlich, weilen die Cron Schweden, itzo von vielen grossen und machtigen Feinden umbgeben, der littauschen Armee in Churland keinen volligen Wiederstand zu thun capabel ware, als wolten Ihro Czar. Maytt. alle liefflandische Festungen, Riga, Revel, Narve etc. mit ihren russischen Soldaten, aufs starkste es von Nothen ware, auff eine zeitlang besetzen, damit der H. Feldmarechal unterdessen alle schwedische Volker aus den Garnisonen, seine Armee zu verstarken, versamlen und also nach Churland wieder die Litth[auischen] ruken mochte. Dass auch unterdessen von pol. Volkern kein feindlicher Einfall in Lieffland hinein geschehe, wolte er, Nasczokyn, eine gute Armee auff der Dune fertig halten und der liefflandischen Grantze wahrnehmen, damit der Feldmarechal desto sicherer seine Sachen in Churland mit den Litthauern angreiffen und vollenfuhren konte. (69r) Wie hoch nun auch diese Proposition hervor gestrichen war, nichts destoweniger ward gar politisch dieselbe von dem Feldmarechal beantwortet, dass er auch zuletzt selbst etwas honisch lachte, da er vor den offerirten gutten Willen dankte, bezeugend, dass Ihro Konigliche Maytt. und die Cron Schweden capable genug waren, ihren Feinden, wie machtig sie auch schienen, Wiederstand zu thun. Zu dem sich der Nasczokyn nicht einbilden solte, ob ware er mit seiner Armee den Litth[auischen] nicht genug gewachsen, dass er aber anitzo sich etwas zu erholen in Lieffland hineingeruket ware, solte nicht der pol. Tapfferkeit und grossen Macht, viel weniger einiger der Schweden wiedriger Fortun, sondern einig und allein der Beschaffenheit der Zeit, die solches inskunfftige, den Krieg mit besserer Raison fortzusetzen, erfordert hatte, zugemessen werden. Schamroth sprach er endlich uber dieser freundlichen Proposition werden, wenn er nachsinnet und betrachtet, wie gar schimpfflich es Ihro Konigliche Maytt. als einen so tapfferen und nichts mehreres als einen unsterblichen Ruhm suchenden Herren, auch der von alters her unuberwindlicher Cron Schweden ware, wenn dero Festungen ohne einige Noth bey favorabler Fortun mit fremb(69v)der Guarnison solten besetzet werden. Demnach verehrte der Nasczokyn dem Feldmarechal ein schones Zimmer Zobeln a 400 Rthl., ihn damit zu mitigiren, die der Feldmarechal zu hohen Dank annahm, aber sich dennoch von dieser Sache ferner zu reden resolvirte, sondern lies alsobald die Thur von der Cammer auffmachen und rieff seine Officier zu sich hinein. Nachdem ihm nun vollauff auffgetragen war, fing er an, den Nasczokyn zu tractiren und liess Pauken, Trompeten und Trommeln, unterschiedliche Gesundheiten trinkend, dergestalt ruhren, dass der Hoffrath Nasczokyn von grossem Thon und Klang von seinen Discursen ablassen, und weil er selbst nichts trinken wolte, stund er endlich auff und nahm mit grossen Complimenten (die von beyden Seiten lange daher flossen, aber vor dem unauffhorlichen Klang der Trompeten wenig gehoret und vernommen wurden) seinen Abschied.
Den 12. Novemberis war die 6te Zusammenkunfft. Die Russ. declarirten aufs eusserste, bey den alten Tewsinschen Pacten zu verbleiben. Die schwedischen Commiss. aber wolten von keinen andern als den Stolbowischen Content (welchen sie nimmermehr gebrochen, sondern auch noch itzo fest und unverbrechlich hielten) (70r) wissen, weilen aber selbige von russischer Seite violiret, als wolte gebuhren, die Unkosten, welche der Cron Schweden darab entstanden waren, zu zahlen, diese nun wolten sie wegen eines guten und treulichen Friedens ihnen vor diesmahl schenken, aber immermehr den Tewsinschen Schluss verandert haben in den Stolbowischen, weilen der Tewsinsche durch den Stolbowschen gantzlich abgethan ware.
Den 16. Novemberis war die siebende Zusammenkunfft und ward gehandelt, dass das Walliasarische Armistitium mochte in seiner Fulle behalten und die Grantzscheidung gnuge selbigem fortgesetzet werden.
Den 18. Novemberis war die achte Zusammenkunfft. Die schwedischen erklahrten sich, bey dem Walliasarischen Stillstandes Schluss zu verbleiben und mit den Ratificationen nach Moskow zu reysen, begehrten auch, dass die Russ. mit Ihro Czar. Maytt. Ratification zu Ihro Koniglichen Maytt. nach Stokholm zu gehen sich declariren mochten, aber es ward nach vielen Controversien vor diesmahl nicht angenommen.
Den 21. Novemberis war die 9te Conferentz und ward nach vielen Streitigkeiten beschlossen, dass der Waliasarische Stillstands Schluss bey seinem Esse und volligem Vigeur verbleiben, (70v) auch die Grentzscheidung kunftigen Sommer vorgenommen, unmittelst aber von beyden Theilen darnach getrachtet werden solte, dass je ehe, je lieber Commissarien auff der Grentze, einen ewigen Frieden zu suchen, zusammentreten und das christliche Werk vollenfuhren mochten.
Den 23. Novemberis war die 10te und letzte Conferentz und ward alles, was vor 2 Tagen in der 9ten Conferentz abgehandelt wahr, schrifftlich verfasset und unter beyderseits Commissarien Hand und Siegel gewechselt. Nach Verrichtung dieses schieden sie in gutter Freundschafft voneinander.
Den 19. Decemberis ist der Diak Gregorey Bogdanow mit Ihro Czar. Maytt. Brieffe zu Ihro Koniglichen Maytt. in Schweden nach Stokholm abgereyset, anzukundigen, wie Ihro Czar. Maytt. bewilligten, dass beyderseits Commissarien wegen Stiefftung des ewigen Friedens abermahl zusammenkommen mochten, auch die russischen alsobald von Moskow wieder auffbrechen und sich nach Derpt in Lieffland, der Commission beyzuwohnen, begeben wurden.
(71r) Supplement des 1659ten Jahres
Des russischen Hoffraths und Gouverneurs der liefflandischen occupierten Stadte Afonasey Laurientewitz Ordin Nasczokin Sohn, der Stolnik Woin Nasczokin, welchem von dem Vater unterdessen, als er wegen wichtiger Reichssachen nach Moskow zu Ihro Czar. Maytt. verreisen muste, die Commende und das Gouvernement in Lieffland vertrauet ward, marchirte mit etzliche 1.000 Mann zu Pferde und zu Fuss uber die Duhn nach Littauen in das Upitische Gebuth hinein, eroberte Swiadosch und ward allda von dem General Komorowskij belageret, endlich aber durch den Vater, der schon aus Moskow nach Kokenhausen arriviret war, secundiret und befreyet. Dieser Hoffrath Nasczokin liess hernach aus purem lautern Neid diesen seinen Sohn, der ein feiner, wohlqualificirter, geschikter Mensch und sein einiger Sohn war, unbarmhertziger Weise knuten oder peitschen, bald zu Tode geisseln, vorgebend, alss dass der Sohn ohne Ihro Czar. Maytt. Befehl und seinen, des Vaters, Willen und Commando mit der Partey uber der Duhne gegangen ware und viel Volks (welches sonsten bey ihnen nicht so genau genommen wird, weilen es die (71v) Woywoden zu ihrem Besten recht wohl fur Ihren Herren und Czaaren zu bemanteln wissen) verlohren hatte, von welchen unleidlichen Schmertzen der gutte junge Held uber 4 Monate zu Bette liegen und die von den Knochen gantz abgepeitschte Hauf wieder heilen lassen muste.
Nachdem der General Komorowskij Todes verblichen, geriethe die Generalwagenmeisterschafft des Grossfurstenthumbs Litthauen, auch das Commando uber die Szameytsche Armee an den Michayls Patz. Die Littauer unter Commando des Graffen Polubinskij, Generalmusterh[err], und die Szameyten unter dem Generalwagenmeister Patz zwungen den Feldmarechal Duklas mit seiner Armee endlich gar zu weichen und Churland zu quitiren, eroberten auch hernach von den Schweden Mitau, Golding, Bausk und andere Schlosser in Churland und besetzten sie mit pol. Volkern. Der Feldmarechal Duklas hielte bey dem russischen Gouverneur Nasczokyn umb Secours wieder die Polen an, ward aber von selbigem fein politisch tractiret und von einem Tag zum andern auffgehalten, bis er endlich Churland raumen und sich uber die Duhne retiriren muste.
(72r) Der russische General, der Bojar Knias Iwan Andrewitz Chowanskij, rukte mit der Neugardischen und Pleskowischen Armee nach Polotzk, marchierte von dannen in Litthauen, eroberte die Festung Bresc im Litthauen und besetzte selbige mit russischer Besatzung. Novogrodek und Grodno, welche unlangst von den Polen erobert und besetzet waren, ergaben sich abermahlen an die Russen.
Die littausche Armee unter Commando des Grossgeneral und Palatin von der Wilde Paul Sapieha stund unterdessen auff der Preussischen Grantze bey Jurgenburg und Philippow, wahrtend, was aus der schwedischen Commission unter Dantzig zu Oliva werden wolte.
Die nordische Cronen Schweden und Danemark waren auch abermahl zu feindlichen Proceduren gerathen, ungeachtet des unter Friedrichsstadt geschlossenen Friedens. Demnach dann der Palatinus Russiae Stephan Tzernetzkij mit einer pol. Armee von 6.000 Mann gnuge der mit der Cron Dannemark geschlossenen Alliance, wie auch Ihro Furstliche Durchl. von Brandenburg, Ihro Koniglichen Maytt. in Danemark wieder die Cron Schweden mugliche Assistentz leisteten. Desgleichen thaten auch die Rom. kaiserlichen Volker unter Commando des General Hatzfelders, eroberten (72v) Dam und marchirten in Pommern hinein unter Stetin. Dieses ungeachtet bloquirte Ihre Konigliche Maytt. in Schweden die konigliche danische Residentz Kopenhagen und continuirte etzliche Monath mit unnachlassiger Belagerung, that auch einen machtigen Sturm, da etzliche tausend der besten schwedischen Volker erleget wurden. Die englandische und hollandische Admirals lavirten auch continue auff der See und ziehleten auff den Effect dieses Spiels. Die Cron Schweden aber, welche sich der Festung Cronenburg auff dem Sundt bemachtiget hatte, acceptirte die engelsche Flotte als Freunde und Bundesgenossen mit grossen Contentment, gegen die Hollander aber erklahrten sie sich weder Freund noch Feind, welche jene auch servirten.
Die russische Armee unter Commando des Bojaren und Statthalters zu Kasan Knias Alexej Nikitz Trubeckij, mit allen conjugirten Generalen rukte in der Ukrain unter Konotop, belagerte darin den abtrunnigen cosakischen Obersten Grigorey Lesnickij. Der tartarsche Chan Gerey erklahrte sich auch gegen Moskow feindlich und begehrte, dass alle russische Besatzung aus den ukrainischen Festungen und Stadten mochten abgefuhret und die Platze totaliter (73r) und absolute an den zaporowischen General Jan Wychowskij cediret und abgetreten werden. Weilen aber diese von russischer Seiten nicht bewilliget, auch auff dem vorm Jahr proponirten Punct wegen der Donnischen Kosaken gantz undeutlich geantwortet war (nehmlich, dass selbige als freye Leuthe nicht zu zwingen waren), conjugirte sich der crimmische Chan mit dem zaporowischen General Wychowskij und entsetzten den Lesnickij in Konotop. Weilen aber eine commandirte russische Armee von 15.000 Mann unter Commando zweyer Generalen, des Okolnitzey Knias Siemion Romanowitz Pozarskij und des Okolnitzey Knias Siemion Piotrowitz Lvow (Jaroslawskij), den antrabenden Tartarn und Kosaken entgegen rukte, ward selbige totaliter aus dem Felde geschlagen, beyde Generals und uber 1.000 Mann von den besten gefangen, die andern aber auff der Wahlstatt erleget. Weilen aber der General Wychowskij den tarterschen Cham persuadirte, dass er sich mit diesen Gefangenen nicht beladen, sondern vielmehr je ehe, je lieber auff die russische Hauptarmee unter Konotop zuruken solte, allda besser Beute und Gefangene erobert werden konten, demnach wurden diese beyde Generals, auch all die Gefangenen, (73v) von den Tartarn auff des Chans Befehl jammerlich niedergesebelt. Der General Trubetzkoy, dieses vernehmend, erschrak gar sehr und fing an, die Belagerung unter Konotop gantzlich quittirend (da er auch in Sturmen und Ausfallen ziemlich eingebusset hatte), mit bewaffneter Hand abzumarchiren, dann seine Armee bestunde in einer machtigen Infanterie, darbey eine Artillerie von kostlichen Stuken, Feurmorseln und Feurwerken verhanden und mit guten teutschen Officiren, Ingeneurs, Feuerwerkern und Constapels wohl versehen war. Die Tartarn und Kosaken setzten dennoch unnachlassig an und thaten ihr bestes, mit vielem Verlust der ihrigen. Die russische Armee aber wehrte sich mannhafft und arrivirte endlich (obgleich mit merklichem Verlust vieler Bagage und etzlicher 1.000 Menschen) nach der Festung Putiwll, allda sie eine gutte und sichere Retirade wieder diesen machtigen Feind fand. Der Okolnitzey und Woywod Knias Piotr Alexiewitz Dolgorukow (Obolenskij) marchirte mit seiner Armee aus Smolensk nach Lithauen auff Minsk, welches er abermahl eroberte und alles darin niedermetzte. Von da begab er sich durch eine ungewohnliche Strasse nach der Ukrain dem General Trubetzkoy zum Secours. Er kahm aber zu spat, (74r) da der Feind das Feld schon quittiret und seinen Marsch zuruk nach Hauss genommen hatte. Das gantze russische Reich war sehr uber diesen machtigen Anlauff des grausahmen und geschwinden Feindes erschroken, und wurden in allen Festungen, ja auch in der Hauptstadt Moskow, die Pforten geschlossen und die Walle und Pasteyen verbessert, weilen ein gar grosser Allarm im Lande war. Das Volk lieff hauffenweise nach den festen Platzen zu, alles in den Dorffern verlassend. Dieses continuirte so lange, bis Zeitung einkahm, dass die Hauptarmee salviret und sich nach Putiwl retiriret hatte und der Feind zuruk gegangen ware.
Der zaporowische General Wychowskij, nach Verrichtung dieser Expedition (die ihm nicht dergestalt, als ers wohl meinte, gelungen war), merkend, dass ihm seine Kosaken, denen der Leker gewaltig nach den russischen Zobeln stunde, untreu werden wolten, weilen die Tartarn schon nach Hause marchiret waren, auch von der Cron Polen keine einige Hulffe zu hoffen stund, ward desperat, ubergab das Regiment guttwillig totaliter an des verstorbenen Generals Bogdan Chmielnickij Sohn Jurasch und ging selbst zu die Polen, welche ihm die (74v) Woywodschafft von Kiow gaben und mit in den Senat setzten. Der junge Chmielnickij aber, nachdem er das Commando erhalten und der Kosaken Treue sich versichert hatte, ubergab sich abermahl mit allen zaporowischen Kosaken unter Ihro Czar. Maytt. in Moskow und legten ihr Sacramentum Fidelitatis ab in Presence des Bojaren und Statthalters zu Kasan, Knias Alexej Nikititz Trubetzkoy, auch des Bojaren und Statthalters zu Bieloosirien, Wasilij Borisewitz Scheremetew, der Okolnitzen und Woywoden Knias Grigorey Gregorowitz Romadanowskij und Knias Piotr Alexiewitz Dolgorukow Obolenskij zu Perejaslawl, allda sich alle diese russische Generals Personen mit ihren Armeen, auch die gantze kosakische Gemeine versammlet hatte, unter blossem Himmel, empfingen auch von dem General Trubetzkoy Ihro Czar. Maytt. neue Diplomata und Privilegien, ihre Freyheiten belangend. Dem General Chmielnickij ward eine kostliche Bulave in Ihro Czar. Maytt. Nahmen uberreichet und mit einem offentlichen Brieffe unter Ihro Czar. Maytt. und des russischen Reichs Insiegel confirmiret und bestatiget. Nach Verrichtung dessen marchierte der General Trubetzkoy, auch der Woywod Knias Dolgorukow mit ihren Armee zuruk nach Moskow, (75r) der Bojar Wasiley Borisowitz Scheremetow aber, dem die General Gouverneurschafft der gantzen Ukrain anvertrauet war, blieb mit einer gantzen Armee in Kiow beliegen. Der Okolnitzey und Woywod Knias Grigorey Grigoriewitz Romadanowskij, dem die Auffsicht der Grentzen auff den tartarischen Feldern befohlen war, setzte sich abermahl mit seiner gantzen Armee in Bielgrod.